Produktbaum und Produktionsketten

Patrizier Sven

Produktionsketten

Wie lang dürfen die Produktionsketten werden damit es noch sinnvoll spielbar ist? Kurze Ketten aus nur 2 Produkte sind langweilig, zu lange Ketten machen besonders Spielanfängern keinen Spaß, da sie zum Anfang für diesen nicht realisierbar sind. Auch hier heißt es mal wieder: die Mischung macht es.

Es wird also Produkte wie Käse geben, die keiner Weiterverarbeitung benötigen, Produkte mit einer Aufwertung (Getreide zu Bier), und 3er Ketten: für die Salzherstellung wird Holz benötigt, und das Salz selber wird dann bei der Herstellung   von Fisch verbraucht.

Als Basis halte ich mich an die Produkte im Spiel Patrizier II, und erweitere diese um ein paar eigene 😉

Produktbaum / Produktionsketten

Produktbaum / Produktionsketten

Den aktuellen Entwurf für die Produkte seht ihr hier, könnt aber in den Kommentaren gerne noch eigen Vorschläge machen.

Balancing

Was noch viel Arbeit machen wird, und wahrscheinlich eine große Exceltabelle mit vielen Formel benötigt, ist das ausbalancieren der Produktion. Neue Arbeiter in einem Betrieb dürfen insgesamt nicht mehr Waren verbrauchen, als mit den neuen anderen Betrieben hergestellt werden kann.

 

Damit meine ich, der Verbrauch einer Ware darf nicht überproportional ansteigen beim Bau von Betrieben. Die Grundlage für dieses Spiel bildet immerhin ein simples Verteilungsproblem – es sind also eigentlich genug Waren vorhanden, nur sind sie an den falschen Stellen.

Zum Ausbalancieren wird von mir dann noch ein extra Artikel kommen, dies ist in ein paar Worten nicht wirklich zu erklären.


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